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EPD Übungsprüfung Neues Format 2 (VWUPass)Aufgabe 5 — Single-Choice (Hörverstehen)
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B · Hörverstehen
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Aufgabe 5 — Single-Choice (Hörverstehen)

🎧Interview: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit

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B. Hörverstehen — Aufgabe 5

Sie hören einen Beitrag zum Thema Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Zuerst haben Sie 90 Sekunden Zeit, um die Aufgabe zu lesen. Dann hören Sie den Text zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, welche der Aussagen (a, b oder c) richtig ist. Es ist immer nur eine Antwort richtig. Es gibt ein Beispiel (0). Nach dem zweiten Hören haben Sie 60 Sekunden Zeit, um Ihre Antworten zu überprüfen.


(0) Beispiel: Laut der McKinsey-Studie aus 2023 könnten bis 2030 automatisierbar sein

  • a) sämtliche Arbeitsplätze in der Industrie.
  • b) bis zu 30 Prozent aller Arbeitsstunden in entwickelten Volkswirtschaften. ✓
  • c) höchstens 5 Prozent aller Arbeitsstunden weltweit.

1. Auf die Frage nach einer Welle der Massenarbeitslosigkeit sagt Dornauer, die eigentliche Frage sei, ...

  • a) ob diesmal auch kreative Berufe betroffen sind.
  • b) wie schnell sich die Gesellschaft anpassen kann.
  • c) ob neue Arbeitsplätze die alten ausgleichen.

2. Über einen Arzt, der mit KI arbeitet, sagt Dornauer, er werde ...

  • a) entlastet – und hat mehr Zeit für seine Patientinnen.
  • b) schneller – müsse aber jede Empfehlung selbst prüfen.
  • c) effektiver – und zumindest mittelfristig nicht ersetzt.

3. Wie viele Erwerbstätige in Österreich üben laut der zitierten Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung Tätigkeiten aus, die zu mehr als 70 Prozent automatisierbar wären?

  • a) Rund 600.000, also etwa 14 Prozent.
  • b) Rund 780.000, also etwa 18 Prozent.
  • c) Rund 950.000, also etwa 22 Prozent.

4. Über die Initiative 'Digitale Grundbildung' sagt Dornauer, das Bildungsministerium habe sie 2024 ...

  • a) eingeführt – es fehle aber an Lehrkräften.
  • b) ausgeweitet – das sei aber erst ein Anfang.
  • c) reformiert – die Schulen seien aber überfordert.

5. Bei der voestalpine wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in KI-gestützten Qualitätsprozessen geschult; dabei stieg die Produktivität in den betroffenen Abteilungen um ...

  • a) 15 Prozent.
  • b) 35 Prozent.
  • c) 22 Prozent.

6. Mit Blick auf den EU AI Act fordert Dornauer ...

  • a) schnellere Anpassungszyklen in der Regulierung.
  • b) mehr technisch geschultes Personal in den Aufsichtsbehörden.
  • c) rechtliche Experimentierräume für neue KI-Anwendungen.

7. Als Wege, die Produktivitätsgewinne durch KI breit zu teilen, nennt Dornauer unter anderem ...

  • a) ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle.
  • b) kürzere Arbeitszeiten für die Beschäftigten.
  • c) eine Abgabe auf den Einsatz von KI-Systemen.

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