Lückentext mit Wortkasten
Die Aufgabe bringt 5 von 20 Punkten für Language in Use. Aus dem Text sind Wörter oder kurze Wendungen herausgenommen, daneben liegt ein Kasten, die Stücke darin tragen Buchstaben, und auf den Bogen schreiben Sie einen Buchstaben.
Der Kasten ist so gebaut, dass immer mehr Stücke darin liegen, als es Lücken gibt, und zwei oder drei behalten Sie am Ende in der Hand: So sieht eine fertige Arbeit aus. Lassen Sie sich von der Zahl in der Anweisung nicht irritieren. Das offizielle Muster schreibt „four extra words“ bei vierzehn Stücken und zehn Lücken, vermutlich weil es das Stück mitzählt, das schon für Beispiel 0 verbraucht ist: Unbenutzt bleiben drei.
Ab hier lösen Sie einfach. Nach jeder Kontrolle sage ich, woran die Lücke hing, und die nächste weiß davon dann schon.
Der Wortkasten, Lücke 0 und die ersten beiden
Das hier ist Übungsmaterial, kein Prüfungsmaterial. In der Prüfung stehen zehn Lücken in einem Text, und ein Kasten mit vierzehn Stücken gilt für den ganzen Text. Unten kommen die Lücken zu zweit oder zu dritt, und jede Gruppe hat ihren eigenen, auf wenige Stücke gekürzten Kasten: Solange Sie herausfinden, woran eine Lücke hängt, stören vierzehn Stücke vor Augen nur. Die Arbeit, den ganzen Kasten im Kopf zu behalten und zu wissen, was schon verbraucht ist, üben kurze Aufgaben nicht; dafür gehen Sie in den Trainer.
So sieht eine Lücke aus, die für Sie gelöst ist. Auf dem echten Bogen trägt die erste dieser Art die Nummer 0 und zählt nicht: Sie zeigt das Muster.
Ravens Lane Community Centre (0) tools to its members since 2019.
| Buchstabe | Stück |
|---|---|
| A | has been lending |
| B | is lending |
| C | lends |
| D | was lending |
0 — A. Achten Sie darauf, woran das entschieden wurde. Nicht daran, dass von einem Zentrum und
von Werkzeug die Rede ist: Rechts von der Lücke steht since 2019, und since mit einer Jahreszahl
verlangt Present Perfect, also die Form mit has. Die drei anderen Stücke sagen inhaltlich genau
dasselbe und scheitern an der Form.
Jetzt sind Sie dran. Zwei Lücken und ein Kasten mit vier Stücken.
Beide Lücken schlossen sich, bevor der Sinn des Satzes gebraucht wurde: Entschieden hat, was unmittelbar links und unmittelbar rechts steht. Daraus folgen vier Regeln, auf denen die ganze Aufgabe ruht.
Die Regel und die Tabelle
Das Stück muss auf beiden Seiten aufgehen. Eine Lücke hat zwei Seiten, und beide geben die Form
vor. Links ein Verb, das eine Fortsetzung verlangt, ein Artikel ohne Substantiv, eine angefangene
Wendung. Rechts ein Substantiv, ein Nebensatz (ein Nebensatz ist ein Satzteil mit eigenem Subjekt
und eigenem Prädikat, angeschlossen durch eine Konjunktion), das Satzende. Setzen Sie das Stück ein
und lesen Sie den Satz ganz: Nicht auf geht meistens die Seite, auf die Sie nicht geschaut haben.
Ein Stück aus zwei oder drei Wörtern bringt eigene Grammatik in die Lücke mit: Nach as well as muss ein Substantiv
kommen, nach so that ein Nebensatz.
Wenn die Form mehrere durchlässt, wählt der Sinn. Die Form siebt, aber selten bis auf eines
herunter. Meist liegt im Kasten noch mindestens ein weiteres Stück derselben grammatischen Form wie
die Antwort: zwei Modalfügungen, drei Substantive, vier Formen auf -ing. Die Arbeit läuft
deshalb in zwei Schritten: Erst werfen Sie alles hinaus, was formal nicht passt, dann wählen Sie
unter dem Rest nach dem Sinn des Satzes und danach, an welches Wort das Stück gebunden ist.
Man nimmt das Stück ganz und nicht nach seinem ersten Wort. Im Kasten können once und
once had, in charge und in charge of, to und to take this liegen. Das Auge schnappt sich
das erste Wort, erkennt es und setzt das Stück ein, und mit dem ersten Wort fährt ein Schwanz in die
Lücke, für den dort kein Platz ist. Lesen Sie das Stück zu Ende, bevor Sie es
anprobieren.
Die Arithmetik des Kastens. Es gibt zwei oder drei Stücke mehr als Lücken, und kein Stück wird zweimal gesetzt: Jeder Buchstabe kommt höchstens in eine Lücke. Daraus folgen drei Dinge. Erstens: Ein gesetztes Stück verschwindet aus dem Kasten, und die letzte Lücke hat die Wahl unter einer Handvoll statt unter vierzehn, deshalb macht man zuerst die Lücken mit nur einer Antwort und erst danach die strittigen. Zweitens: Ein Stück, das nirgends passt, ist eines der übrigen; es muss nicht untergebracht werden. Drittens: Eine Lücke, in die nichts passt, bedeutet einen Fehler weiter oben im Text und keinen Mangel im Kasten.
| Was Sie sehen | Was zu tun ist |
|---|---|
| rechts von der Lücke ein Substantiv | ein Stück, das ein Substantiv zu sich nimmt |
| rechts ein Nebensatz mit eigenem Prädikat | eine Konjunktion oder Fügung aus zwei, drei Wörtern |
| formal passen zwei | zurückstellen und wiederkommen, wenn der Kasten schrumpft |
| zwei Stücke im Kasten mit demselben ersten Wort | beide ganz anprobieren, bis zum letzten Wort |
| ein Stück passt im ganzen Text nirgends | es ist eines der übrigen |
| in die Lücke passt gar nichts | der Fehler steckt in einer bereits gelösten Lücke |
Die Regel ist gelesen, jetzt wird sie an fünfzehn Lücken hintereinander geprüft. In der nächsten Lücke passen formal alle vier Stücke des Kastens.
Lücken drei bis neun
Die Form ließ alle vier durch, getrennt hat sie der Sinn. Das nächste Paar löst sich anders: Dort unterscheiden sich die Stücke darin, was jedes rechts von sich verlangt.
Die rechte Seite hat zwei Stücke getrennt, die sich im Sinn kaum unterscheiden. Die nächsten drei Lücken brechen früher — daran, wie weit Sie das Stück im Kasten überhaupt gelesen haben.
Drei Stücke mit demselben ersten Wort gingen an ihren Schwänzen auseinander, und zwei von fünf blieben liegen. Als Nächstes kommen gleich vier Lücken, und der Kasten dazu ist so gewählt, dass sie dem Auge gleich aussehen.
Lücken zehn bis siebzehn
Zwei Stücke blieben in der Hand, und keine einzige Lücke hat darunter gelitten. Im nächsten Paar bleiben zwei andere übrig, und aussieben wird sie nicht der Numerus des Subjekts.
Dieses Paar hat keine Grammatikregel entschieden, sondern die Gewohnheit der Sprache, und prüfen ließ sie sich nur nach Gehör. Das letzte Paar vor dem geschlossenen Durchgang hängt wieder an der Länge des Stücks.
Fünfzehn Lücken liegen hinter Ihnen, und jedes Mal war der Kasten auf vier, fünf oder sechs Stücke gekürzt. Jetzt wie auf dem Bogen: ein Text, ein Kasten, keine Hinweise zwischen den Lücken.
Der letzte Durchgang, neuer Text
Sechs Lücken hintereinander in einem unbekannten Text und acht Stücke im Kasten. Die Besprechung kommt nach der Kontrolle, wie in der Prüfung nach der Abgabe.
Was Sie mitnehmen
| Punkte für die Aufgabe | 5 |
| Lücken in der Prüfung | 10 zählende plus das nicht zählende Beispiel 0 |
| Stücke im Kasten | 14 unter den Buchstaben A-N |
| Übrige Stücke | zwei oder drei; eine Anweisung mit „vier“ zählt das Stück aus Beispiel 0 mit |
| Was Sie auf den Bogen schreiben | einen Buchstaben, kein Wort |
| Länge eines Stücks | ein einzelnes Wort oder eine kurze Wendung |
| Wiederholungen | kein Stück kommt in zwei Lücken |
Drei Dinge, die nicht in der Tabelle stehen und die Sie eben mit der Hand durchgearbeitet haben. Die Reihenfolge: erst die Lücken mit nur einem Kandidaten, dann die strittigen, weil der Kasten unterwegs schrumpft. Ein Stück, das nirgends passt, ist ein Ergebnis und kein Verlust. Und eine Lücke, in die nichts passt, klärt man nicht im Kasten, sondern in den bereits gesetzten Stücken.
Ein Großbuchstabe im Stück verrät zwar eine Lücke am Satzanfang, aber die Stücke im Kasten sind meist klein gedruckt, also sagt ein fehlender Großbuchstabe nichts.
Vier Artikel, zu denen die Lücken heute geführt haben:
Modalverben: may, must und was sie verändern Präpositionen: welche Wendungen ohne Präposition abbrechen Feste Paare: keep track, take care und warum man sie nicht vermischt Verknüpfungen: Bedingung, Gegensatz und FolgeWar dieser Artikel hilfreich?