Übe alle drei Teile des Informatik-Aufnahmetests von TU Wien und der Universität Wien: Fachwissen, Textverständnis und kognitive Aufgaben. Zwei Kapitel kannst du gratis testen.
Sieben Zahlen, die achte fehlt. Finden Sie die Regel heraus (hier ein sich wiederholender Zyklus aus +6, −2, +5) und sagen Sie die Antwort voraus. Bei einer falschen Antwort nennt die Übung die genaue Regel, sodass ein Fehler den Mechanismus lehrt, nicht nur die Punktzahl.
Zahlenfolgen sind einer der vier kognitiven Aufgabentypen in Teil C, dem größten und am besten trainierbaren Teil des Aufnahmetests.
Format der Prüfung ansehen2 Std.
82
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Das Format des Aufnahmetests ist überall gleich. Studienplätze, der Cutoff und der Registrierungslink hängen davon ab, an welcher Universität Sie sich bewerben.
Informatik · Wirtschaftsinformatik
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Zwei Kapitel aus Teil A kannst du gratis testen — melde dich an, um zu üben. Der volle Zugang schaltet alle drei Teile frei, inklusive der Prüfungssimulation.
Statt Kursen für €290-600. Einmalzahlung, kein Abo.
Studierende bewerten ihn im Schnitt mit etwa 6 von 10. Der kognitive Teil (Teil C, 50% der Punkte) gilt durchgehend als der schwerste, besonders die Wortanalogien. Der Ruf des Tests ist einschüchternder als die Realität: Er ist Multiple Choice, papierbasiert und enthält keine Programmierung.
An der TU Wien gibt es keine feste Bestehensgrenze: Die 670 Studienplätze werden streng nach Rang vergeben, die Grenze setzt also das 670-beste Ergebnis. Jedes Jahr erscheinen etwa 200 bis 300 Angemeldete nicht, was die Chancen der Anwesenden erhöht. 2020 bekamen rund 90% der Bewerber einen Platz, und 2022 wurde praktisch jede und jeder aufgenommen, der antrat. Wer vorbereitet erscheint, hat gute Chancen. (Historische Daten der TU Wien, keine Garantie.)
Nein. Der Aufnahmetest enthält kein Coding und keine Programmierung. Teil A prüft Konzepte aus dem Buch Abenteuer Informatik, Teil B ist Textverständnis und Teil C besteht aus reinen Muster- und Logikaufgaben.
Die Prüfung findet vollständig auf Deutsch statt (Teil B enthält auch englische Texte). Deutsch auf B2-Niveau wird zum Antreten dringend empfohlen, für die Zulassung nach bestandener Prüfung ist ein C1-Zertifikat erforderlich.
Für Teil A arbeiten Sie die sieben geforderten Kapitel von Abenteuer Informatik durch und üben die Rechenbeispiele, nicht nur die Definitionen. Teil C macht 50% der Punkte aus und lässt sich am besten durch Üben trainieren: Zahlenfolgen, Syllogismen, Wortanalogien und Matrizen.
Das ist das Lehrbuch von Jens Gallenbacher, auf dem Teil A basiert. Die sieben geforderten Kapitel behandeln Sortieren, Datenkompression, Netzwerke und das OSI-Modell, Hashing, Kryptografie, fehlerkorrigierende Codes und Berechenbarkeit. Die Konzepte werden mit Papiermodellen und Analogien erklärt, ein Computer ist nicht nötig, und die Wiener Universitäten veröffentlichen einen offiziellen Auszug.
Die Wiener Universitäten veröffentlichen keine alten Prüfungen. Die einzigen offiziellen Materialien sind ein Buchauszug und ein Infoblatt mit Beispielfragen. Studierende rekonstruieren Prüfungen außerdem aus dem Gedächtnis (Gedächtnisprotokolle) im VoWi-Wiki. Unser Trainer macht daraus strukturiertes Üben.
Sie müssen die Teile nicht in der gedruckten Reihenfolge lösen. Sinnvoll ist Teil C, dann Teil A, dann Teil B. Teil C zählt 50% und ist am anspruchsvollsten, nehmen Sie ihn daher in Angriff, solange Sie frisch sind. Teil A bringt schnelle, sichere Punkte. Teil B zählt nur 15%, kostet aber viel Zeit, lassen Sie ihn für den Schluss und investieren Sie nicht zu viel. Überspringen Sie schwere Fragen und kehren Sie später zurück.
Zwei Stunden für alle 82 Fragen. Eine übliche Aufteilung sind etwa 25 Minuten für Teil A, 65 für Teil C und 30 für Teil B. Für manche ist die Zeit knapp, und das Übertragen der Matrizen-Antworten auf den Bogen kostet zusätzlich Zeit, planen Sie das ein.
Der Aufnahmetest 2026 ist am 13. Juli 2026 in der Messe Wien. Die Anmeldung läuft vom 1. April bis 4. Mai 2026, die Gebühr beträgt 50 Euro, und die Anmeldung erfolgt einmal pro Jahr (gültig für das folgende Winter- und Sommersemester).