Aufgabe 3 — Single-Choice (Hörverstehen)
🎧Interview: Homeoffice und die Zukunft der Arbeit
B. Hörverstehen — Aufgabe 3
Sie hören einen Beitrag zum Thema Homeoffice und die Zukunft der Arbeit. Zuerst haben Sie 90 Sekunden Zeit, um die Aufgabe zu lesen. Dann hören Sie den Text zweimal. Entscheiden Sie beim Hören, welche der Aussagen (a, b oder c) richtig ist. Es ist immer nur eine Antwort richtig. Es gibt ein Beispiel (0). Nach dem zweiten Hören haben Sie 60 Sekunden Zeit, um Ihre Antworten zu überprüfen.
(0) Beispiel: Das Wochenendgespräch findet statt mit
- a) einer Politikerin des Arbeitsministeriums.
- b) einer Arbeitssoziologin der Universität Wien. ✓
- c) einem Vertreter der Wirtschaftskammer.
1. Aus der Zahl von etwa 14 Prozent schließt Dr. Huber, dass ...
- a) Unternehmen reines Homeoffice nur sehr selten erlauben.
- b) viele Tätigkeiten doch Präsenz vor Ort erfordern.
- c) die meisten im Homeoffice eine Mischform bevorzugen.
2. Die Angabe von 47 Minuten täglicher Mehrarbeit im Vollhomeoffice stammt aus ...
- a) einer eigenen Erhebung an der Universität Wien.
- b) der Studie des IAB aus dem vergangenen Jahr.
- c) einem Bericht der österreichischen Arbeiterkammer.
3. Das österreichische Homeoffice-Gesetz enthält laut Dr. Huber klare Regelungen zu ...
- a) Kostenersatz, Arbeitszeit und Datenschutz.
- b) Kostenersatz, Arbeitsmitteln und Datenschutz.
- c) Arbeitsmitteln, Arbeitszeit und Haftung.
4. Als Motiv dafür, dass manche Arbeitgeber das Homeoffice-Gesetz sehr eng auslegen, nennt Dr. Huber, dass sie ...
- a) die gewohnte Präsenzkultur aufrechterhalten wollen.
- b) beim Ersatz der Homeoffice-Kosten sparen wollen.
- c) die Arbeitszeit der Beschäftigten kontrollieren wollen.
5. Zu den Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeitern zählt Dr. Huber neben der IT und dem Finanzbereich auch Menschen ...
- a) in der Beratung und im Marketing.
- b) in der Forschung und in den Medien.
- c) in der Verwaltung und im Bildungswesen.
6. Über die Ungleichheit zwischen Berufen mit und ohne Homeoffice-Option sagt Dr. Huber, dass sie ...
- a) sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen dürfte.
- b) in der öffentlichen Debatte zu wenig beachtet wird.
- c) vom Homeoffice-Gesetz bisher kaum erfasst wird.
7. Neben flexiblen Regelungen in den Unternehmen fordert Dr. Huber für die Zukunft ...
- a) mehr Coworking-Spaces in Wohngebieten.
- b) einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice.
- c) steuerliche Anreize für Heimarbeitsplätze.
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